Der WeihnachtsMärt Hochdorf entsteht und entwickelt sich

Zum 25. Märt haben wir eine neue ausführliche Chonologie zusammengestellt. Bitte hier klicken für die neue Chronologie.

Nach einer Vorstandssitzung des Verkehrsvereins Hochdorf und Umgebung (VVH) trafen sich anfangs Herbst 1992 Hans-Jörg Kaufmann, Markus Unternährer und Bruno Vogel im Garten des Restaurant Sommerhaus.
Unter dem Motto: «Wie können wir Hochdorf aus der Sicht des VVH noch bekannter machen», schmiedeten sie Pläne und stellten fest, dass im Seetal noch kein Wiehnachtsmärt stattfindet.

Mit dem Lunapark stand an der Bankstrasse ein geeigneter Platz an guter Lage zur Verfügung.
Der Idee folgten Taten und bereits Freitag/Samstag, 10./11. sowie 17./18. Dezember 1993 startete der 1. Wiehnachtsmärt. 16 Stände umfasste der Anlass unter dem OK-Präsidium von Markus Unternäher.

1994 beteiligten sich bereits 26 Aussteller. Eine grosse Ausweitung konnte 1999 festgestellt werden: 58 Stände stand auf dem Lunapark-Areal.
Was klein begann, wurde zu einem wichtigen Anlass im Hochdorfer-Kulturleben. Die Gemeinde Hochdorf und das Gewerbe unterstützen daher auch den jährlich wiederkehrenden Anlass.

1999 erfolgte die Gründung des Vereins WiehnachtsMärt Hochdorf und löste die bisherige Organisationsform „Verkehrsverein Hochdorf und Umgebung, OK WiehnachtsMärt“ ab. Damit wurde auch die Haftungsfrage klar geregelt. Als erster Präsident amtete der Märt-Mitbegründer Markus Unternäher.

2002 wurden auch Stände für einen Kinder-Wiehnachtsmärt platziert; von Kindern gebastelte Sachen wurden angeboten und verkauft. Diese Aktion musste 2005 leider aus Platzgründen eingestellt werden, denn 76 AusstellerInnen hatten den stets gut organisierten Anlass entdeckt.

2003 Das Vereinspräsidium wechselte von Markus Unternährer zu Christian Meier.

2006 wurde Reimar Aregger als Vereinspräsident gewählt, er übernahm zusätzlich das OK-Präsidium.

2008 übernahm Walter Käch das Amt des OK-Präsidenten. Einmalig wurde der Brauiplatz ins Konzept einbezogen und es stieg damit der organisatorische und finanzielle Aufwand.

Seit 2009 wird auf Qualität statt Quantität gesetzt. Die Standzahl ist seither auf 70 Einheiten limitiert.

Im Jahre 2011 wechselte das OK-Präsidium von Walter Käch zu Georg Kummer.

2012 fand der 20. WiehnachtsMärt grossen Anklang bei Ausstellern und Besuchern.

2013 ist Brigitte Sütterlin an der Generalversammlung zur neuen Vereinspräsidentin gewählt worden. Nach einem Schnupperjahr im Vorstand löste sie Reimar Aregger ab.

2014 hat Josef Nussbaum das Amt des OK-Präsidenten von Georg Kummer übernommen.

2015 Bei milden Temperaturen und Regen am Freitag fand wieder ein erfolgreicher Märt statt. Das vielfältige Angebot, vor allem immer mehr handwerkliche Erzeugnisse, wurden vom Publikum sehr geschätzt.

2016 Das Gastroteam (Harmoniemusik Hitzkirchertal) wird erneut mit der bewährten Organisation mitwirken. Die übrigen Ressorts melden gute Vorarbeiten. Auch der zweite Torbogen steht am Märt zur Verfügung.

2017 Bereits am 9. Januar finden Rück- und Ausblick im OK statt. Es wird der 25. Märt stattfinden. Aussteller und Besucher dürfen sich auf einen schönen Anlass freuen.

«E Bsuech bi üs lohnt sech uf alli Fäll»